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Streit
Inhalt /
Hinweise:

 

 

Streit  2 

Grenzverletzungen und Fragen

Streit kann auch entstehen, wenn einer die Grenzen des anderen z.B. mit "Du bist ...! Du sollst... ! Du hast zu ... ! (Du-Bewertungen und Beschimpfungen, Du-Forderungen und Du-Erwartungen) verletzt.
Doch Verletzungen können auch aus heiterem Himmel, ohne es zu wollen und auch ohne es zunächst zu bemerken entstehen, wenn z.B. für den einen bestimmte Worte, Inhalte und Gesten unverfänglich, ja vielleicht sogar freundlich gemeint sind, der andere aber - aufgrund seiner ganz persönlichen Lebensgeschichte - schmerzliche und kränkende Erfahrungen und Gefühle damit verbindet (Missverständnisse).

Wie soll es dann weiter gehen?
Aufeinander losgehen und einander bekämpfen? - Oder aufeinander zugehen, sich wieder vertragen (versöhnen), klären und sich einigen?

Die Bitte um Entschuldigung und Verzeihung kann dazu beitragen, wieder ein gutes Klima zu erschaffen. Sie ist natürlich nicht nur auf erkanntes eigenes Unrecht beschränkt, sondern als Geste der Versöhnung immer erlaubt und hilfreich ("Entschuldige bitte, ich wollte dich nicht verletzen!").

Danach helfen Fragen weiter :

Was will ich jetzt für mich ? Was wünsche ich mir dazu von dir ?
Was willst du jetzt für dich ? Was brauchst du dazu von mir ?
Will ich mich mit dir einigen ? Willst du dich mit mir einigen ?

 

 

 

Streit  3 

und Ärger decken auf

Streit und Ärger, Spannungen, Gegeneinander und Wortwechsel, Bedrückt- und Unwohl-fühlen haben immer eine Botschaft zum Inhalt, nämlich: 

"Ich will es anders!".

Auch wenn ich mir im einzelnen noch gar nicht überlegt habe, wie ich es - besser für mich - haben möchte, auch wenn es mir vielleicht noch gar nicht aufgefallen ist, dass ich etwas mache oder mich in einer Art verhalte, die nachteilig für mich (und damit auch für andere) ist: Mein Schmerz will mich wach-rütteln.
Er fordert mich auf, zu klären: "Wie will ich es denn mehr für mich? - Was fehlt mir und wonach habe ich Sehnsucht? - Was will ich selbst (als nächstes) dafür tun, damit es immer mehr so wird?"

Ist ein Partner beteiligt, so ist es wertvoll, ihm dann, wenn wieder eine gute Stimmung eingekehrt ist, Auge in Auge (und nicht am Telefon oder mit Brief) das Eigene zu erzählen und zu erklären und dann auch zu fragen und interessiert zuzuhören: "Wie hast du es erlebt? Wie möchtest du es für dich besser?"

Gemeinsame Lösungen, mit denen sich jeder von beiden wohl fühlen kann, verlangen meist, dass jeder seine bisherige Position verlässt und eine neue Möglichkeit findet, die ihm selbst gut tut, die aber nun auch vom Partner angenommen werden kann.
Und: Das Sich-einigen auf gemeinsame Lösungen ist nur möglich, wenn beide es wollen, beide sich dafür einsetzen und beide sich aufeinander zu bewegen.

 

 

 

Streit  4 

und:  "Was bleibt?"

Streit ?

"So ist es!" - "Stimmt nicht! - So ist es!"
"Ich habe Recht - 
und du bist falsch gewickelt!"
usw. - usw.
Wer kennt das nicht?
Wen wundert’s, dass die Fetzen fliegen?

Beschuldigungen und Du-Erwartungen,
Rechthaberei und Besserwisserei sind
genauso Zeit- und Energie-Verschwendung,
wie Schweigen, Anpassen und So-lassen.
Sie zerstören!
Jeder verliert!

Weil es ‘richtig’ und ‘falsch’
von Mensch zu Mensch nicht gibt!
Sondern nur:
"So ist es richtig für mich !" und
"So ist es richtig für dich !"
Das, was ich für mich so mache
und gut finde, hat für dich eine ganz
andere, eben deine Bedeutung.

Von-’sich’-erzählen, zu-hören und fragen
hilft, sinnloses Einander-bekämpfen
zu vermeiden und besseres
gegenseitiges Verstehen zu fördern:
"Wie genau ist es für dich ?"
"Wie genau ist es für mich ?"
"Wollen wir gemeinsame Lösungen suchen,
die für uns beide stimmen und
uns darauf einigen?"

Das bringt Gewinn für beide !
Zwei Gewinner !

Und nicht einen Gewinner (den Stärkeren)
und einen Verlierer (den Schwächeren).
 

 

 

 

Streit  6 

Erkennen - eingestehen - fruchtbar machen  1)

 

Wir haben dann einen Streit, einen Konflikt, eine ungute Stimmung (gewichtige alltägliche Unebenheiten),  wenn wir uns unklar oder auch unfreundlich ausgedrückt, missverstanden, nicht sorgfältig zugehört, humorlos und grantig reagiert haben usw. usw. 2)
Immer sind wir beide beteiligt, auch wenn jeder von uns meint, dass nur der andere Schuld sei. Jeder von uns hat 'seinen' Teil dazu beigetragen.
Wir zwei wollen deshalb zusammenhelfen und die ungute Situation schnellstmöglich bereinigen. Nicht mit Vorwürfen oder Schuldzuweisungen, auch nicht mit Forderungen und Erwartungen, sondern indem wir uns zu unserer jeweiligen Art der Beteiligung bekennen und nun versuchen zu lernen, ab sofort besser miteinander auszukommen, zumindest in den Punkten, über die wir gestolpert sind. 
Besonders das Erklären des Eigenen (verständlich machen) und das Zuhören (verstehen) wollen wir verbessern. Es geht also um das Verfahren 3), wie wir miteinander reden und umgehen, nicht nur um einzelne Inhalte 4) (z.B. Wünsche und Bedürfnisse). Wenn es uns gelingt das Verfahren zu verbessern, werden wir auch besser über Inhalte im einzelnen reden und uns einigen können.

Ist eine ungute Situation zwischen uns beiden entstanden, machen wir schnellstmöglich, spätestens nach einem Tag, folgendes:

1. Wir erklären uns laut und gegenseitig:
    "Ich bin als Täter
5) für diesen (Stimmungs-) Einbruch voll und 
     damit zu 100 % mit-verantwortlich! - Ich bin daran interessiert, 
     herauszufinden, wo im einzelnen 'meine' Anteile liegen und 
     was ich verändern und verbessern könnte."

2. Ich bekenne mich zu unserer Beziehung 9) und zu unserer
    Liebe, indem ich mit dir zusammen jetzt etwas zu unserer 
    gemeinsamen Freude und für unser Miteinander-wohler-fühlen tue 
6)
    (z.B. ausgiebig kuscheln).

3. Danach setzen wir uns zusammen und erzählen 7) uns gegenseitig, 
    wie es jeder erlebt hat. - Ohne Vorwürfe! - Und was vielleicht in 
    der jeweiligen Situation hilfreich gewesen wäre. 
    Dabei antworten wir 'nicht' auf das Erzählen des anderen und wir
    rechtfertigen und begründen auch nicht nochmals das eigene Verhalten
    z.B. "Ich habe es ganz anders gesagt oder gemeint!" usw., sondern 
    bleiben wirklich nur dabei
, wie es jeder von uns gesehen, gehört,
    empfunden hat, welche Eindrücke, Vorstellungen und Gefühle 
    (Angst, Schmerz, Freude usw.) da entstanden sind usw., also nur 
    beim ganz persönlichen Erleben genau in dieser Situation, über die
    wir sprechen wollen.
    Jeder hat maximal 30 Minuten. Während dieser Zeit hört der andere 
    nur zu bzw. macht sich Notizen zu ergänzenden Fragen bzw. 
    zu besonders Wichtigem.

4. Nachdem wir beide das je Eigene erzählt haben, nehmen wir 
    uns 10 Minuten Bedenkzeit - jeder für sich - ohne Reden.

5. Dann erzählt jeder im Wechsel, je ca. 5 Minuten lang, was er bei 
    sich selbst  zu verändern bzw. zu verbessern beabsichtigt
8)
    Der andere spiegelt  mit einem Satz, wie das auf ihn wirken würde.
     So oft und so lange, bis 'beide' eine gute und positive Reaktion 
    bestätigen können. 

6. Abschluss - gegenseitig: "Ich danke dir!"

Dann haben wir beide innerlich je das sichere Gefühl, etwas Wichtiges  und Positives für Gegenwart und Zukunft unseres Miteinanders getan (uns  vorgenommen) zu haben.
 

 

Zusätzliche Erklärungen:
 

1)

Dieser Text lässt sich auch als "gemeinsames Manifest" zweier Menschen verwenden, die einander sehr wichtig sind. - Wird der Inhalt von beiden akzeptiert, können sie ihn auch mit Datum und Unterschrift besiegeln. Das hat dann ein ganz anderes Gewicht, als wenn 'nur so' darüber gesprochen wird.    -    zurück 
 
 2) Streit, Konflikt, ungute Stimmung usw.:  gemeint ist jede wesentliche, nachhaltige Eintrübung des Beziehungs-Klimas, gewichtige alltägliche Unebenheiten.    -    zurück 
 
 3) Verfahren:   meint die Art miteinander zu kommunizieren, miteinander zu reden, auch die Art und Weise, welche Worte, Bilder und Erklärungen gewählt werden. Solche die gut und richtig ankommen sind wertvoll, andere dürfen verbessert werden. Und da gilt es herauszufinden, wo es genau hakt und was im einzelnen hätte besser, treffender, für den anderen verständlicher ausgedrückt werden können.    -    zurück 
 
 4) Inhalte:  z.B. "Du, ich habe da eine wichtige Bitte. Können wir uns da kurz darüber unterhalten? - Also: ...." Solche Bitten lassen sich gut bereden, wenn ein gutes Klima herrscht - und der 'richtige' Zeitpunkt gewählt wird. Dann ist wichtig, den Inhalt der Bitte klar und verständlich zu benennen und dazu auch den Grund, warum mir das so wichtig ist. Dann den anderen zu fragen, ob es ihm möglich wäre, mir diese Bitte zu erfüllen, ggf. zu verhandeln. Um solche speziellen 'Inhalte' geht es hier nicht. - Doch Verbesserungen der Art und Weise, wie erfolgreicher miteinander geredet werden kann, werden sich mit Sicherheit auch wohltuend auf das Reden über Inhalte auswirken.    -    zurück 
 
 5) Täter:  Derjenige der etwas getan bzw. dazu beigetragen hat, dass es so geworden ist, wie es gerade ist. Als Tun-Täter - oder auch als Unterlassungs-Täter (auch Nicht-Tun ist Tun).
Wer das Wort 'Täter' für sich akzeptiert, macht sich damit selbst klar, dass er zum Ergebnis beigetragen hat. Gleichgültig, ob viel oder wenig. Auch ein 'kleiner Täter' ist ein Täter. Das ist eine Hilfe, bewusst zu machen, dass es nicht um Schuldzuweisungen geht. Mitgewirkt haben beide. Nun dürfen beide je eigene Verbesserungsmöglichkeiten entdecken. - Die innere Bereitschaft wächst, wenn ich mir klar mache, dass ich die ungute Situation mit-verursacht habe, auch dann wenn ich überhaupt noch nicht weiß, wodurch im einzelnen. Das herauszufinden, ermöglicht dieses 'Verfahren'.  
Übrigens: Wo ein oder mehrere Täter, muss es auch einen Betroffenen bzw. Geschädigten geben. Das ist hier die Beziehung. Sie nimmt Schaden, wenn nicht bereinigt und für Verbesserungen gesorgt wird.   -    zurück 
 
6) Die gemeinsame Freude nähren:  Ein solches klärendes und bereinigendes Gespräch braucht ein gutes Klima als Grundlage. Der Wille alleine, es nach klaren Absprachen zu führen, entlastet schon ungemein. Jetzt ist der Weg frei, miteinander was Schönes zu tun. - Das festigt den Boden für ein gutes Gespräch.    -   zurück 
 
 7) Erzählen:  Eigens Erleben, was 'ich' gesehen, gehört, mir dabei gedacht, gefühlt, mir vorgestellt habe, wie es für mich besser gewesen wäre usw. Ich-Form! Sorgfältig formulieren, nicht dass sich ungewollt ein Du-Angriff oder eine Du-Beschuldigung einschleicht. Das wäre belastend. - Gerade am Anfang kann es hilfreich sein, sich gegenseitig durch freundliche Hinweise zu helfen - das muss aber vorher ausdrücklich vereinbart werden.  -  zurück 
 
 8)  Beabsichtigte 'eigene' Veränderungen:  Da hat z.B. meine Bemerkung "Reg dich doch nicht so auf, komm wieder runter!" den anderen noch mehr angeheizt und geärgert. Der andere wies darauf hin, dass ihm viel mehr geholfen hätte, wenn ich zu mehr Ruhe eingeladen hätte. Das kann ich übernehmen und werde versuchen, künftig daran zu denken. - usw. 
Wichtig ist, dass jeder 'seine eigenen' Verbesserungen findet. Und gleichermaßen wichtig ist, dass diese beabsichtigten Verbesserungen auch vom anderen wirklich als Verbesserungen erkannt und angenommen werden können. Deshalb das Spiegeln der Wirkungen. - zurück 
 
 9)

Beziehung:   Begegnen sich zwei Menschen, entsteht eine 'Beziehung' zwischen ihnen - flüchtig, näher, in einer Freund- schaft oder wie es hier gemeint ist, in einer Partnerschaft.
Zunächst gibt es nur die Ich-Ebene bzw. die Du-Ebene.
Entsteht die Beziehung, wächst eine dritte Ebene dazu, die Ich+Du- oder Beziehungs-Ebene. Die Beziehungsebene ist immer ein Gemeinschaftswerk. Sie braucht immer gleichzeitig das Mitwirken beider - und beide tragen für Wohl und Wehe auch die volle Verantwortung. - Es tut nicht gut, zu sagen: "Mach doch du ...!" oder "Ich rede nicht darüber und mache für mich alleine ...!"  Gemeinsam bewirkt, egal ob positiv oder negativ, verlangt auch gemeinsam zu lösen bzw. weiter zu entwickeln.

Beziehung ist wie ein gemeinsamer Tanz auf einem, auf einer Nadelspitze schwingenden Tisch. Beide müssen ständig um Balance und Ausgleich - und dazu auch noch für gegenseitig guten Kontakt und was eben sonst noch dazu gehört sorgen. 'Beide' müssen also ständig voll und ganz dabei sein, um ein bestmögliches Zusammenspiel zu bewirken. - Je mehr das gelingt, desto mehr Spaß und Freude macht das. Das Leben wird reicher!
Sonst kommt es zu Schlingerbewegungen und zu gefährlichen Situationen, die kaum noch ausgeglichen werden können. Auch Abstürze sind dann möglich. - Sicherlich kann man immer wieder aufsteigen und mit neuem Mut und hinzu gewonnenen neuen Erfahrungen den gemeinsamen Tanz wieder aufnehmen. - Doch Abstürze können auch schwerwiegende Folge haben. -

Beziehung verlangt also die Fähigkeit und die Bereitschaft, aufeinander zuzugehen und aufeinander einzugehen, die Stärken, aber auch die Schwachpunkte und Verletzlichkeiten des anderen kennen zu lernen, anzunehmen und darauf Rücksicht zu nehmen, Konsens zu suchen und auch Kompromisse zu schließen, sich zu einigen auf Gemeinsames. Sonst ist die Beziehung - und in einer Partnerschaft die Liebe - in Gefahr.   -   zurück

 

 

Thema der Woche ab 20.07.10  (06.11.04)  (Streit 6)    Einen Streit, einen Konflikt, eine eingebrochene schlechte Stimmung - mit Zukunftsperspektive - zu beenden, ist eine prima Sache. Denn 'genau dieses' Problem wird in dieser Form dann sicherlich keine Probleme mehr machen. - Auch wenn es noch genug andere Probleme gibt. Wichtig ist: Eines 'nach' dem anderen!     
Auch und gerade Klein-Klein ist wichtig!

Newsletter Nr.74 (Streit6) vom 23.08.06   Streit, Unebenheiten, Missverständnisse und Missstimmungen passieren schnell. Hilfreich ist es, das zu bedenken und bereits in guten Zeiten Lösungs-Strategien zu besprechen, zu vereinbaren und auch einzuüben. - Eine mögliche ist auch Streit (6).
***… Mir hilft es, mich auf das zu konzentrieren, was mich anspricht und mit dem ich etwas anfangen kann und nicht auf das zu achten, was in mir Ablehnung hervorruft. - Was mir mit dem Begriff Schuld oder Sünde hilft, ist, dass theologisch gesehen der Begriff Sünde mit einer Zielverfehlung zu tun hat. .. Wenn ich eine Strategie gewählt habe, die weder meine Bedürfnisse noch die von anderen erfüllt, sondern viel mehr Schaden verursacht hat, dann wurde das Ziel verfehlt. Das Ziel ist Beziehung zu haben, mit Gott und mit Menschen. Wenn ich das für mich feststelle, dann bedaure ich mein Handeln. Ich muss mich nicht schuldig fühlen, aber ich darf mich traurig fühlen. …
            (Philipp-Kurth  aus einem GfK-Email)*** 

siehe auch:  Aufpassen   Beziehung   Dialog und Partnerschaft    Frieden   
                 Friedl.u.freundl.Klima finden (X/Y-Fugru.)   Gewaltfreie Kommunikation  
                 Kommunikation (V-Fugru)   Krisen  Missverständnisse   Miteinander reden  
                 Partnerschaft  Sprache    Stimmungen   Verhandeln    Worte  
                 Zuhören   Zwiegespräche   Zwischenbilanz   Zielsätze 

                 LABYRINTH / ... Bereinig.Gespräch    LABYRINTH / ... Missverständnisse   
                 LABYRINTH / Stimmungseinbrüche ...     LABYRINTH / Streit - Schrei n.Klarheit 

                 MOSAIK / Beziehungs-Check      MOSAIK / Beziehung(4)      MOSAIK / Erlebnisse (1) ...     
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