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Sexualität ...
Inhalt:

  

Sexualität  1

eine treibende Lebenskraft

 

Huiiii....?

Warum diese Reaktion?

Na ja, du schneidest dieses Thema so offen an - einfach so - wie wenn's was ganz Alltägliches wäre.

Ja und - ist es das nicht?

Schon, aber im allgemeinen wird halt nicht offen, ehrlich und respektvoll darüber gesprochen - eher verschämt - oder verstohlen - oder witzelnd - oder provozierend - oder abwertend - oder lässig und nebenbei - oder überhaupt nicht.

Was ist das Essen für dich?

Ja - eben ‘Essen’ - ganz normal.

Kannst ‘du’ darüber frei und offen reden?

Natürlich, da ist doch nichts besonderes dabei.

Auch was du isst - und wann du isst - und mit wem du isst - und wie du isst - und ob du Zeiten von weniger essen oder Fastenzeiten einlegst - und - und - und - ? - Und wie's dir bekommt - und wie du dich damit fühlst ?

Klar! - Das ist halt meine Art zu essen. - Offenes Gespräch, da ist doch nichts dabei - außerdem kann ich da auch Anregungen aufnehmen, wenn sie mich interessieren - und sie dann für mich vielleicht ausprobieren! -

Und was würde passieren, wenn du nicht mehr isst?

Intelligente Frage! - Ich würde verhungern.

Zum Leben gehört also Essen! - Ja, und wie merkst du das, dass du essen kannst oder sollst, dass du (dein Körper) jetzt wieder Nahrung brauchst?

Mein Magen knurrt (das höre ich) - und ich habe Hunger (das spüre ich).

Die Weisheit deines Körpers - ...

Oh Gott! - Wie schön geschwollen!?

...- sorgt also nicht nur für eine wunderbare Abstimmung aller inneren Abläufe (z.B. Herzschlag, Verdauung, Blutzirkulation, Atmung usw.), sondern schickt auch Signale nach außen, wenn du etwas dafür tun sollst (musst), damit es dir weiterhin gut geht - oder es sich wieder bessert! - Hier schickt sie den Hunger!

Aber - reden wir jetzt eigentlich über ‘das Essen’ oder über ‘Sexualität’?

Wo liegt der Unterschied?

Ja, für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun - ich sehe da keine Zusammenhänge oder Verbindungen!

Und - welches sind die Unterschiede?

Ja - die Sexualität ist ein Trieb! - Da signalisiert der Körper mit gehörigem Nachdruck: "Das will ich jetzt haben! - Das brauche ich jetzt!"

Das ist der Hunger auch!

Und die Sexualität schenkt ein tolles Lustgefühl und setzt Energien und Kräfte und Kreativität frei. - Da spüre ich mich intensiver und lebendiger!

Das macht Essen auch! Es schenkt Lust (Geschmack und das Gefühl 'satt`), liefert auch Energie und Kraft und damit wichtige Lebensgrundlagen zum "Ich bin - und ich spüre mich lebendig!".

Hm - Sexualität kann auch der Fortpflanzung und damit der Arterhaltung dienen.

Das gilt fürs Essen auch. Essen ist lebenserhaltend (für dich), Sexualität ist auch lebenserhaltend (für die Art).

Ja - und wo ist jetzt der Unterschied? - Ich blicke nicht mehr durch!

Warum das Trennende (Unterschiede) suchen, wenn es Gemeinsames gibt? - Vorschlag: "Wo ist das Gemeinsame?"

Gut! - "Wo ist das Gemeinsame?"

Wenn du als Ausdruck deines Lebendig-seins das Maß deines Dich-Wohl-fühlens, das Maß deines Dich-Glücklich-fühlens, das Maß deines Dich-Gesund-fühlens, das Maß deines Dich-Zufrieden-fühlens hernimmst: 
Wie entstehen diese wunderbaren Gefühle?

Ja - wie entstehen sie? Ich denke, dass ich mich in dem Maß z.B. gesund fühle, in dem es mir gelingt, Krankheit oder Krankheitsansätze zu bekämpfen.(?) (spöttisch/ironisch)

Heute forderst du meine 'Warum-Fragen` ganz schön heraus! 
Warum denn - um Gottes Willen - das Ungute und Belastende bekämpfen, wenn es viel mehr Spaß und auch Wirkung macht, das Wohltuende und Positive zu fördern? Doch - wie kommt es zu Krankheit oder Krankheitsansätzen?

Ich stelle mir vor, dass da dann irgend etwas im Körper in Unordnung geraten ist - irgend etwas stimmt nicht - irgendwo ist dann wohl ein Ungleichgewicht. - Vielleicht fehlt die Balance - aber wo - und wie - und für was?

Wunderbar, wie du die Zusammenhänge aufspürst! 
Ich sehe es so, dass der Ausdruck des Lebendig-seins - bewegliche Vielfalt, Zufriedenheit und immer wieder und immer mehr Momente des Glücks (ein unbeschreibliches Gefühl übrigens: da fühle ich mich rund, weit, offen, ganz da, eins mit allem, ich spüre Liebe, Freude, Lachen usw., schwache Worte und Versuche, die Richtung anzudeuten, die ich meine) - dieser Ausdruck des Lebendig-seins hat viele Wurzeln:
     Eine davon ist das ‘Essen’! -
     Eine davon ist auch die ‘Sexualität’! -
Und neben diesen gibt es noch viele, viele andere Wurzeln, wie zum Beispiel schöpferisches Tun (da sollte auch die Arbeit dazu gehören), Beweglichkeit, Freude, Lachen, Atem, Entspannung, Spielen, Tanzen, Toben, Ruhe, Muse, usw. - usw.

Aha! - Und alle diese Wurzeln sind wie Röhren - eingebettet in ein ganzes Röhrensystem - sie müssen frei und offen sein, damit ES ‘fließen’ - und jede Wurzel ‘ihren Beitrag’ für ein erfülltes Leben leisten kann!

Ja! - Alle Wurzeln sind wichtig - jede auf ihre Art!

Und wenn einzelne Wurzeln ganz oder teilweise verstopft sind, was dann?

Dann fehlt ein Teil der von dort zufließenden Lebenskraft - oder es ist weniger da, als da sein könnte und sollte - und damit ist die ganzheitliche Entfaltungsmöglichkeit eingeschränkt.
Die Gefühle von Glück, Freude, Lachen, Gesundheit, Leichtigkeit, Zufriedenheit werden dann weniger - und belastende Erscheinungen wie Unzufriedenheit, Unwohlsein, Schmerzen, Krankheiten usw. machen sich stärker bemerkbar.

Ah - ja: Lebendiges Sein ist dann möglich, wenn ich alle meine Wurzeln in mein Leben einbeziehe und dafür sorge, dass sie ständig frei und offen sind! Dass ‘ES’ fließt - und strömt! - Ja?

Genau! - Im Gleichgewicht! - Und je mehr du deine Wurzeln in dein Leben einbeziehst (dein Spüren, deine in dir angelegten Fähigkeiten, deine Kreativität, deine Körpersignale wie Hunger nach Essen, nach Bewegung, nach Sexualität usw.), desto mehr kann sich dein Leben in der Art, wie's für dich stimmt, entfalten und gelingen!

Das ist ja 'ne Sache! Womit wir wieder bei der Sexualität wären. - Ein wunderbarer - zum Leben gehörender - und Lust schenkender Trieb! Doch - wie ist das nun mit der Sexualität, wenn ich Single bin - oder in einer Partnerschaft lebe - und der andere kann nicht - oder will nicht? Welche Möglichkeiten gibt es da?

Sexualität ist - von Ausnahmen abgesehen - selbstverständlich und befruchtend für die eigene Lebendigkeit! 
Nun ist es wichtig, mit allen Dingen des Lebens möglichst bewusst und verantwortungsvoll umzugehen! -

Und was heißt das für die Sexualität?

Sexualität heißt ‘Miteinander’ - und es ist wichtig, dass es ‘beiden’ gut geht - und dass auch ‘beide’ dafür sorgen!

Was heißt ‘dafür sorgen’?

Mit sich selbst in Kontakt sein, spüren und das auch ausdrücken "Was und wie stimmt es jetzt für mich?" - und gleichzeitig auch mit dem Partner in Kontakt sein und wahrnehmen (sehen, hören, fühlen) "Was und wie stimmt es jetzt für dich?". Offen, ehrlich, behutsam und respektvoll miteinander reden, miteinander und ‘Hand in Hand’ auf Entdeckungsreise gehen, einfühlsam, neugierig, spielerisch, lustvoll und liebevoll! - Langsam! - Zeit lassen! - Spüren! - Genießen!

Sonnenklar - also nicht fernseh-like oder zeitschriften-like! Nicht Klischees und Fantasien von irgendwelchen Wirrköpfen nachmachen, sondern "Selbst bzw. gemeinsam und behutsam auf Endeckungs-Reise gehen - selbst erfahren - selbst er-spüren!" - Eigentlich ist das ja selbstverständlich! Aber was einem da heute alles angepriesen und vorgemacht wird, verbunden mit der Botschaft: "So ist es stark - und so musst du's machen, dann ist es richtig - usw. usw. !" - das nervt - und es kann einen auch immer wieder ganz schön ins Schleudern bringen! Doch noch mal: Single bzw. Partnerschaft - und der andere kann oder will nicht?

Also - der Reihe nach einige Möglichkeiten:

  • Eine Möglichkeit, den Trieb, das sexuelle Verlangen zu stillen, ist die Selbstbefriedigung. - Sie ist ‘einsam’! - Sie ist völlig in Ordnung und hat ihren Platz, wenn ich mich im Moment nicht mit einem gleich-gesinnten Du zusammentun kann - und auch nicht fasten möchte. - Selbstbefiedigung ist sicherlich eine Notlösung.
     
  • Sexualität will das ‘Miteinander’ und die ‘gegenseitige Hingabe’, also zwei Menschen! - Zwei Polaritäten die, indem sie sich berühren, miteinander explodieren! Wenn ich nun keinen festen Partner habe, so kann ich natürlich Sexualität auch mit dem Menschen leben, der mich anzieht, zu dem ich so viel Vertrauen habe, dass ich mich mit ihm zusammentun will, um diese beglückende Verschmelzung zu erleben: Mit Respekt, Reden, Offenheit und Einfühlsamkeit!

Für beide beglückend erlebte sexuelle Begegnung ist die Entdeckung von ‘zwei je eigenen Lebensfäden’ zweier Menschen, die miteinander verknüpft werden, miteinander in Beziehung gesetzt werden - vielleicht zufällig - vielleicht vorübergehend - vielleicht auch für länger.

Also - beiden soll es miteinander gut gehen! - Und in der Partnerschaft?

Sexualität, gelebt in der Partnerschaft - ist für mich ‘brennen und fliegen’! - Der Trieb ist hier eingebettet in die gegenseitige Liebe - in das gegenseitige "Ich mag DICH!" - und bekommt damit eine andere Qualität - tiefer, weicher, voller - existentiell! - Die gemeinsam gelebte Sexualität wird da zu ‘einer Wurzel’ intensiv gelebter und gestalteter Partnerschaft!

Partnerschaft ist ein ‘Netz von je eigenen Lebensfäden’ zweier Menschen - ähnlichen und auch ganz verschiedenen - solchen, die in die gleiche Richtung laufen - und auch solchen, die in verschiedenen oder gar entgegengesetzten Richtungen verlaufen - die miteinander entdeckt und miteinander verknüpft - in Beziehung gesetzt sein wollen!
Lebendig - veränderbar - belastungsfähig - anpassungsfähig - beweglich - freudevoll - respektvoll! - ‘Beide’ sind die Hüter von Lust und Lachen und von Miteinander! Und Lust und Lachen sollten überwiegen!

Jetzt muss ich ein bisschen provozieren: Sozusagen ein gemeinsames ‘Festessen’ (mit Blumen, Delikatessen, Kerzen, guter Stimmung und festlicher Musik)?

Ja - durchaus! - So wird Essen zu einem glückhaften Erlebnis!

Aber: - Ich esse nicht immer Festessen! Oft esse ich ganz schnell und improvisiert, um den Hunger zu stillen - und dann gehe ich auch mal in die Kantine - usw. - . Verstehst du, was ich meine?

Ich denke schon! - Ich übersetze jetzt mal dein Beispiel - so, wie ich es verstehe: - Du möchtest sagen, so verstehe ich dich, dass Sexualität in der Partnerschaft gelebt, zweifellos sehr beglückend sein kann. - Jedoch: Der Hunger bzw. der Trieb schließt, auch wenn eine Partnerschaft besteht, zusätzliche andere Begegnungen nicht aus. Du kannst also eine Partnerschaft haben und zusätzliche Gelegenheitsbegegnungen oder auch zusätzliche, regelmäßige Begegnungen mit einer Person oder auch bestimmten Personen. - ?

Genau das habe ich gemeint!

Da hast du natürlich recht! Das ist ohne Zweifel möglich! - Da für das Gelingen einer Partnerschaft und auch dafür, dass es jedem der beiden darin gut geht ‘jeder der beiden' für das Ganze voll verantwortlich ist, kommt es darauf an, wie es ‘für beide’ stimmt. Wurde Sexualität als ‘exklusiv’ (nur wir beide miteinander) vereinbart - oder nicht?

Und wenn für die Sexualität Exklusivität vereinbart wurde und ich lebe sie trotzdem auch außerhalb der Partnerschaft?

Dann ist es ein Vertrauens-Bruch! Der will bereinigt werden! - Dafür gibt es dann natürlich auch Ursachen! Wie die beiden Partner das dann für sich klären und zukunftsorientiert lösen, müssen sie (wieder) ‘miteinander’ herausfinden!

Du meinst, dass da in jedem Fall offen und ehrlich darüber gesprochen werden muss, auch wenn der Partner nichts gemerkt hat?

Unbedingt! - Und je schneller, desto besser! -
Sonst entsteht in dem Boden, auf dem die Partnerschaft aufgebaut ist und auf dem sie ja einen sicheren Stand haben soll (Vertrauen!), eine faulige und morsche Stelle. 
Es zu verschweigen wäre feige, unehrlich, respektlos und gefährlich für den weiteren Bestand einer ‘guten und lebendigen Partnerschaft’! Es hieße ja auch außerdem: "Mein Vorteil - zu deinen Lasten bzw. auf deine Kosten!" (Ich missbrauche das Vertrauen und hole mir einen einseitigen Vorteil. Du weißt nichts davon, behandelst mich so, wie wenn nichts geschehen wäre und handelst und hältst dich weiterhin an das gegenseitige Exklusivitäts-Versprechen.)
Das ist gemein! - Das ist Ausbeutung!
Der Partner hat dann nicht mehr die gleichen Chancen!
Das wäre dann wohl auch keine Partnerschaft mehr, sondern ein Teil spielt sich hier als Boss auf, der tut was er will - und der andere soll sich gefälligst an die Abmachungen halten. - Das stinkt! - Wer so handelt, versucht sich vor der Verantwortung für sein eigenes Verhalten zu drücken! - ‘Auf Kosten des Partners!’ - Nein! - So bitte nicht!

Ich spüre deine Erregung!

Ja - Partnerschaft heißt für mich zwei ‘Partner’, auf der gleichen Ebene, mit gleichen Rechten und Pflichten, mit gleichen Chancen! Es gibt keine Partnerschaft ohne gegenseitiges Vertrauen! - Und Verschweigen ist übelster Vertrauens-Bruch! - Widerlich!!

Hm - - - noch was: Immer wird's wohl mit dem Partner auch kein Fest sein? Der Alltag hält doch auch in der partnerschaftlichen Sexualität seinen Einzug - oder ?

Wenn du damit Routine und Gewohnheit meinst: ‘Entsetzlich!’
Doch was mir immer wieder Hoffnung macht und mich herausfordert: Jede Begegnung mit einem anderen Menschen - und noch viel mehr mit dem eigenen Partner - ist etwas Besonderes!
Und wenn das nicht so deutlich spürbar ist, dann darf ‘ich meinen’ Beitrag dazu leisten, dass aus der Begegnung, aus dem Miteinander etwas Besonderes wird - so gut ich's jetzt gerade eben kann. - Jederzeit! - Immer wieder! So kann auch aus der ‘ganz normalen’ Begegnung (was ist übrigens ‘normal’?) etwas Besonderes, ein Höhepunkt oder sogar ein Fest werden!

Du hast viele gute Ideen! - Das ist schön! - Sie wirken für mich anregend!
Sexualität ist also eine Lebenswurzel - eine der Wurzeln der eigenen Lebendigkeit! Sie darf gelebt werden!
Noch was: - Und wenn ich vorübergehend nicht kann oder will?

Dann ist das auch in Ordnung! Dahinter steht dann ja auch eine entsprechende eigene Entscheidung. - Vielleicht von dir alleine - vielleicht auch von dir und deinem Partner zusammen.

Verstehe! Genauso, wie Fasten neue Dimensionen des Essens eröffnet, oder Schweigen neue Dimensionen aufmerksamer Verständigung, so kann auch vorübergehende sexuelle Enthaltsamkeit neue Dimensionen des Miteinander eröffnen.

Ja - genau! - Im Fasten, im Schweigen oder in der Enthaltsamkeit wird die Aufmerksamkeit geschärft, das Spüren verfeinert und die Bereitschaft und Neugierde zum Experimentieren und Auf-Entdeckungsreise-gehen in die eigenen und gemeinsamen Möglichkeiten des Erlebens gestärkt und angeregt.

Um noch mehr die eigene Lebendigkeit und die gemeinsamen Möglichkeiten zu entfalten und sich auch zu trauen, sie zu leben!!

Ich sage mir immer wieder:

"Ich sorge für offene und fließende Wurzeln - 
und bekomme damit immer mehr und mehr Zugang 
zu den Quellen meines Lebens, zu den Quellen meines Glücks!"

Und da gehört selbstverständlich wohl-tuend gelebte Sexualität auch dazu!

 

 

 

Sexualität  2

Gierig aufeinander ?

 
 

Sexualität
ist eine wunderbare Form
des Miteinanders.

Sie entsteht aus dem Spiel beider:
"Ich verführe dich! - und
Du verführst mich!"

So wächst das Verlangen:
"Ich will in dich eindringen! - und
Ich will, dass du in mich eindringst;
ich will dich in mir spüren!"

Es kommt zur Vereinigung,
die beglückend und verbindend sein kann,
wenn sie getragen wird
von der leidenschaftlichen Bereitschaft:
"Ich will mir wohl tun! - und
Ich will dir wohl tun!"
Für beide muss es also lustvoll und schön sein!

Dieses Gefühl tiefen Glücks
im Miteinander und in Nähe
bedarf des
gleich-zeitigen und gleich-berechtigten
Führens und Geschen-lassens,
des Spürens und Genießens beider.

Beide können so zu Gewinnern werden,
jeder für sich und beide miteinander!
 
 

 

siehe auch:    LABYRINTH / Sexualität      MOSAIK / Sexualität    
 

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