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Klären
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Klären  1

Drei Positionen:  "klären - überblicken - entscheiden"

Markante Textstellen:
Ausgangspunkte
1.Schritt: "ICH - Alleine"
2.Schritt: "ICH - im Miteinander"
Die Praxis:   Johanna - ...
1.Schritt  (Johanna)
2.Schritt  (Johanna)


Johanna war hin- und hergerissen. Einerseits mochte sie ihre Schwiegermutter und den Kontakt mit ihr gerne, andererseits wollte sie nicht automatisch jedes zweite Wochenende zu ihr fahren 'müssen'. Das machte ihr keinen Spaß. Lehnte sie es aber mal ab, wie üblich mitzufahren, war nicht nur ihr Partner Georg sauer, sondern sie hatte dann auch noch ein schlechtes Gewissen. Bei allem, was sie in dieser Zeit unternahm, kam keine rechte Freude mehr auf. Ärgerlich und unglücklich klagte sie mir ihr Leid. 

Ich empfahl ihr die ‘drei Positionen’!
Sie verhelfen zu mehr Klarheit und Überblick und damit zu Entscheidungen, die in eine fröhlichere und erfreulichere Gegenwart und Zukunft führen.

Ausgangspunkte
können z.B. sein: ungute Gefühle, belastendes eigenes Verhalten, beschuldigender Streit, Gefühle des Verletzt-seins, eine quälende Sehnsucht oder aktuelle Wünsche und Bedürfnisse - in der Partnerschaft, im Arbeits-, Freizeit-, Wohn- oder einem anderen Lebensbereich, die beeinträchtigen, bedrücken oder lähmen.
"Es ist eben so! - Ich kann nicht anders! - Ich muss es so lassen und es ertragen! - Es geht nur so! - Nur so ist es richtig! - Ich will das nicht! - Ich kämpfe dagegen an! usw." -
Solche und ähnliche Worte, egal ob ausgesprochen, nur gedacht oder auch nur gespürt, spiegeln die eigene innere Einstellung und die Gefühle dazu (Ohnmacht, Enge, Sich-eingesperrt-fühlen, Starr-sein im bisher Üblichen und Gewohnten).

Die Energie ist dann teilweise blockiert und bleibt in (Ver-) Spannungen gebunden. Sie kann nicht mehr frei schwingen zwischen Anspannen und Entspannen, Packen und Loslassen, Abstand und Nähe, Machen und Geschehen-lassen.
Gestaute Energie wirkt schädigend und zerstörerisch - gleichzeitig nach innen (gegen sich selbst mit z.B. Angst, Verkrampfungen, Schmerzen und vielfältigsten Erkrankungen) und nach außen (gegen Partner, andere, die Situation mit z.B. verletzenden und so eigentlich gar nicht gewollten Wutausbrüchen oder Sich-verkriechen im Schmollen und Schweigen).

 

1. Schritt:

"ICH  -  ALLEINE"

(INNERLICH - NUR FÜR MICH - und noch ohne Abstimmung mit anderen)

 

KLÄREN 1.  Was will ich jetzt gerade für mich - und was habe ich dann davon ?
 
2.
 
Ist auch der Partner oder ein anderes Du betroffen? 
Was meine / denke / vermute / spekuliere ich, braucht der andere gerade für sich und was hat er dann davon?
 
3.
 
Wie sind die momentanen Begleitumstände? Für was ist diese Situation eher günstig, für was eher ungünstig?
 
ÜBERBLICKEN
 
Wenn ich all das nun innerlich zu einem zusammenhängenden Ganzen (Bild / Vorstellung / Gesamteindruck) verbinde, kann ich erkennen,
 
1.
 
dass ich ‘ein Teil’ dieses Ganzen bin. (Es ist wie bei einem Mobile: Alles hängt zusammen und alles ist miteinander verbunden. Verändert sich ein Teil, dann verändert sich auch alles andere ‘entsprechend’.)
 
2.
 
dass es für mich und für diese Situation viele brauchbare Handlungs-Möglichkeiten gibt. - Mindestens ‘drei verschiedene’ überlegen. Eine davon darf auch verrückt / riskant / neu / ungewöhnlich sein.
 
3.
 
dass jede dieser Möglichkeiten ihre ganz eigene Mischung von Vor- und Nachteilen mit sich bringt, also von Gewinn an Freude, Lust, Vergnügen, Wohl-fühlen usw., von notwendigem Engagement dafür und gleichzeitig von Verzicht auf anderes, was zwar vielleicht auch noch wünschenswert wäre, sich aber damit momentan nicht vereinbaren lässt.
Dementsprechend sind die WIRKUNGEN auf mich selbst, meine Gegenwart und meine Zukunft, auf den Partner, die anderen und die Gesamtsituation. 
Für jede Möglichkeit, die in die engere Wahl kommt, die wahrscheinlichen Aus-Wirkungen (Reaktionen, Veränderungen, Folgen) überlegen.
 
ENTSCHEIDEN
 
Wofür entscheide ich mich nun konkret? 
‘Die Beste’ der geprüften Möglichkeiten auswählen und sich dafür entscheiden. "Ich will für mich : .......... ! - Ich nehme dafür in Kauf: ......... !" 
Wie will ich es anpacken? (Ich nehme mein Anliegen nun selbst in die Hand - und warte nicht mehr nur darauf, dass andere mir die Kastanien aus dem Feuer holen oder sich die Verhältnisse irgendwann bessern!) 
Das nun auch tun - oder beginnen - oder in die Wege leiten - oder dafür eintreten

Wenn ein Partner oder auch noch andere beteiligt sind, die eigene, innere Entscheidung in das Miteinander einbringen, um nun eine gute, gemeinsame Lösung zu finden (= 2. Schritt).

 

 

2.Schritt:

"ICH  -  im MITEINANDER"

( ÄUSSERLICH und im Gespräch - ZUSAMMEN mit einem Du!
Ich stimme meine Anliegen mit SEINEN, genauso berechtigten Interessen ab und beteilige mich dann an der Suche nach GEMEINSAMEN LÖSUNGEN, die für uns beide gut sind.)
 

Das geht selbstverständlich nur dann, wenn das Du in gleicher Weise gesprächsbereit ist! - Besteht diese Bereitschaft nicht, bin ich auf die eigene ‘Alleine-Entscheidung’ zurückgeworfen, kann mich also nun nicht ‘in Beziehung setzen’ und mit dem Du abstimmen.
 

1. Jeder findet für sich seine ‘innere Entscheidung’, wie vorher beschrieben.
 
2.
 
Dann die ‘innere Entscheidung’ nach außen bringen und sich gegenseitig erzählen und erklären (Einzelheiten, Wichtigkeit, Gefühle und Hoffnungen usw.).
 
3.
 
Danach beginnt ‘im Gespräch miteinander’ ein ähnlicher Prozess, wie vorher, unter 'Alleine' beschrieben. 
Ziel ist es, beide Bedürfnisse zu einer ‘für beide’ guten Gesamtlösung zu verbinden und sich - nach den notwendigen Abänderungen im Hin und Her mit ‘zwei übereinstimmenden Entscheidungen’ (2 x " JA, so ist es gut!") darauf zu einigen.

Das nun miteinander tun - oder beginnen - oder in die Wege leiten!

 

 

Die Praxis:

"Johanna - und ihre Taten"

Zwei Monate später besuchte mich Johanna wieder. Sie hatte ein Lachen im Gesicht und einen Zettel in der Hand. Punkt für Punkt hatte sie geklärt und aufgeschrieben, was sie nun wirklich wollte, was ihr Partner Georg wollte und worauf sie sich dann schließlich geeinigt hatten.

"Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden", sagte sie und reichte mir den Zettel zum Lesen, "Georg übrigens auch - und meine Schwiegermutter auch - und die ganze Familie insgesamt auch! Seitdem geht es uns allen nämlich irgendwie viel besser!"
Ich lese:

 

1.Schritt (Johanna):
Ich kläre - überblicke - und entscheide - innerlich und nur für mich:
 

KLÄREN Dieses ‘muss’ bei den Schwiegermutter-Besuchen gefällt mir nicht. Auch nicht diese ‘automatische’ und feststehende Regelmäßigkeit, auch nicht die Häufigkeit. - Ich mag die Schwiegermutter besuchen, aber nur alle 4 Wochen - und zwischendurch mal, wenn eben die Stimmung danach ist.

Ich wünsche mir auch mehr Abwechslung, mehr Überraschungen und Fröhlichkeit in der Partner-Beziehung mit Georg. - So gewinnen wir im Monat ein Wochenende, das ich mir ‘für uns’ wünsche. Wechselweise können wir das als Schmankerl-Höhepunkt gestalten und mit Überraschungen zu beider Freude füllen!

Ich habe den Eindruck, dass Georg gerne alle 14 Tage zu seiner Mutter fährt. Er sagt es zumindest.

Die Schwiegermutter mag mich gerne und freut sich über jeden Besuch. Am liebsten hätte sie uns ständig um sich. Sicherlich wird es auch für sie eine Umstellung. Wenn wir es erklären, können wir uns sicher auch mit ihr einigen.

 

ÜBERBLICKEN

 

Die neue Sichtweise, dass ich ein ‘gleich wichtiger’ Teil des Ganzen, also unserer Beziehungen miteinander und zueinander bin, fasziniert mich! - Das Bild vom ‘Mobile’ hat mir geholfen.

Nun verstehe ich auch, dass jede Bewegung, jedes Wort, jede Geste und jedes Verhalten von mir, Veränderungen und entsprechende Resonanz-Bewegungen beim Partner oder beim Du auslöst.

Ich brauche nun auch nicht mehr nur darauf zu warten, bis andere etwas für mich tun, sondern ich kann mich selbst bewegen und mit meiner Art der Beteiligung eine Gesamt-Wirkung in meinem Sinne anstreben!

Auch der Hinweis mit den ‘verschiedenen Möglichkeiten’ ist völlig richtig. Bisher hatte ich nur zwei Möglichkeiten, nämlich das ‘Weiter-machen’, wie es sich eben eingebürgert hatte, oder mich mit Verweigern und Das-Gegenteil-machen ‘dagegen zu wehren’. Eigentlich hatte ich nur eine einzige Möglichkeit. Sie hieß ‘Schwiegermutter besuchen!’ und ich hatte dafür zwei Antwort-Reaktionen: Entweder ‘ja’ - oder ‘nein’. - Ziemlich starr!

Plötzlich erkenne ich, dass es in jeder Situation für mich viele verschiedene - und vor allen Dingen auch wirklich bessere Möglichkeiten gibt. Ziehe ich die interessantesten - und zwar mindestens ‘drei’ - in die engere Wahl, so kann ich die für mich bestmögliche herausfinden und mich bewusst ‘dafür’ entscheiden und einsetzen.

Wir können Schwiegermutter nämlich auch in größeren Zeitabständen besuchen - und wir können auch vereinbaren, dass Georg ab und zu alleine fährt - und wir können und müssen uns auch wieder mehr für unsere Beziehung engagieren, wenn wir nicht wollen, dass sie langsam, aber stetig den Bach hinunter-schwimmt!

 

ENTSCHEIDEN

 

Das will ich für mich:

a) Künftige Schwiegermutter-Besuche gemeinsam nur noch alle 4 Wochen und gelegentlich,

b) außerdem alle 4 Wochen ein gemeinsames Überraschungs- / Freude-Wochenende alleine und nur für uns beide, wechselweise gestaltet von Georg und von mir,

c) nachdem wir uns auf Veränderungen geeinigt haben - gemeinsames Gespräch mit Schwiegermutter. Damit sie uns auch versteht und das gute Klima erhalten bleibt.

Ich werde Georg darum bitten, auch seine Bedürfnisse zu erzählen und zu erklären - und versuchen, mich dann mit ihm so zu einigen, dass wir ‘neue Lösungen’ vereinbaren, mit denen wir ‘beide’ zufrieden sind.

 

2.Schritt (Johanna):
Ich kläre - überblicke - und entscheide - 
äußerlich,  im Gespräch (Dialog) mit Georg - Ziel: Konsens
 

Es ergaben sich sehr gute und wertvolle Gespräche! - Zu meiner Überraschung stellte sich heraus, dass die ständigen kurzfristigen Besuche bei seiner Mutter auch Georg belasteten. Auch er begrüßte eine Veränderung.

‘Geeinigt’ haben wir uns schließlich darauf, dass wir Schwiegermutter nun nur noch alle 5 Wochen besuchen. Auch mal zwischendurch als Überraschung.

Uns beiden gönnen wir pro Monat

  • 1 Überraschungs- / Höhepunkt- / Freude-Wochenende, wie ich mir das ausgedacht habe - und
     
  • 1 - 2 gemeinsame Spiele-Abende.

Ja - und mit diesen Ideen sind wir beide sehr einverstanden und neugierig, was sich nun alles tut.

Das Gespräch mit Schwiegermutter war zunächst zäh, aber am Schluss ein voller Erfolg. Nun freue ich mich wieder auf die Besuche bei ihr.
Unser erstes gemeinsames Partner-Wochenende haben wir auch schon hinter uns: Super!

"Danke! für die drei Positionen!"
 

 

Je mehr ich jetzt beachte 
(innen und außen),
desto mehr kann ich berücksichtigen.
Auf eine entsprechend solide Grundlage
kann ich dann 
meine Entscheidungen auch stellen.

 

 

 

Klären  2

ein Verbindungs- und Versöhnungsritual

 

Die Beziehung zwischen Hannes und Berta war scheinbar gut, das Miteinander klappte einigermaßen. Und dann, ohne dass weiters darüber gesprochen wurde oder Einschneidendes passiert wäre, setzte ein gegenseitiges Sich-zurückziehen ein. Keiner wusste eigentlich genau wieso. Doch jeder vermutete viel, was der andere sich nun alles denken, vorstellen und erwarteten wird. Berta z.B. umkreiste in Gedanken immer wieder die Vorstellung: "Wenn ich ihm wichtig bin, dann muss er anfangen oder um Entschuldigung bitten!"

Doch schließlich durchbrach sie die Spirale des Schweigens und Sich-voneinander-entfernens und schlug ihrem Hannes ein Klärungsritual vor.

"Das geht so", begann sie zu erklären: "Wir setzen uns an einem neutralen und gemütlichen Ort zusammen, vielleicht in einem ruhigen Café, und dann erzählt jeder dem anderen, von dem Punkt an, wo er sich erinnert, dass die Beziehung noch gut war, wie es weitergegangen ist, was er äußerlich erlebt und innerlich sich dabei gedacht und gespürt hat, welche Vermutungen, Befürchtungen und Hoffnungen sich eingestellt haben und wie er sich nun fühlt, nachdem das alles ausgesprochen ist. 
Der andere hört nur aufmerksam zu, darf aber auch ergänzende Zwischenfragen stellen, wenn es sehr wichtig ist und der Erzählende es erlaubt.

Dann erzählt der andere in gleicher Weise. Dabei ist nun der bisherige Erzähler aufmerksamer Zuhörer.

Sind wir beide mit Erzählen fertig, dann empfiehlt das Ritual, nicht weiters ‘darüber’ zu reden, sondern unser Sitzen zu beenden und zu einem gemeinsamen, schweigenden Spaziergang von etwa einer Stunde Dauer aufzubrechen. Während des Spazierengehens können wir versuchen, ob wir (schweigend) einen gemeinsamen Geh-Rhythmus finden, in dem sich jeder von uns beiden wohl fühlt.

Danach, so empfiehlt es das Ritual, sollten wir uns achtsam verabschieden, um wieder dem je Eigenen nachzugehen, entweder getrennt oder weiterhin zusammen, aber dann eben schweigend und jeder in sich gekehrt.

Eine Nacht lang sollen die gewonnenen Eindrücke nun absinken und wirken. Doch am nächsten Tag wäre ein erneutes Zusammensetzen und Darüber-sprechen sehr wichtig. Nicht über das, was war und was richtig oder falsch empfunden wurde, also über Vergangenes, sondern darüber, was wir - mit dem Blick in die Gegenwart und die Zukunft - verändern und zu unseren Gunsten verbessern wollen."

So haben sie es dann auch gemacht. - Auch wenn jeder das eigene Zögern und die Unsicherheit gespürt hat, so fanden sie doch schnell heraus, dass es sich lohnt. - Die Bereitschaft füreinander und damit Vertrauen, Verständnis und Nähe wurden so wieder lebendiger.

Seitdem wiederholen sie dieses Ritual nicht nur in Krisen, sondern auch in guten Zeiten. Weil das, so haben sie erzählt, nach ihren Erfahrungen, die Beziehung reicher macht.

Übrigens: Um dieses Klärungsritual darf nun jeder bitten, wenn etwas drückt, was die gemeinsame Beziehung betrifft. 
Möglich wird es allerdings erst, wenn beide es wollen und dann auch tun.

 

siehe auch:  Erleuchtung      Krisen      Newsletter Nr.61 

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