Sorgen für mehr Freude-spüren, Bewußt-sein, Lebendigkeit und Intensität !
Beziehung, Partnerschaft, Ehe, Familie, Schule und Erziehung, Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen, Arbeit und Freizeit, Spiritualität, Sinn, Suche und Wege -  Hier: gewinn

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Gewinn
Inhalt /
Hinweise:
  •    Gewinn (1)  -  eigener Veränderung ... HINWEIS:  B-Fundgrube

  •    Gewinn (2)  -  für wen?  HINWEIS:  G-Fundgrube

  • Gewinn (3)  -  Selbst- oder Fremdbestimmung? ...

  • Gewinn (4)  -  Was habe ich davon? ... 

  • Gewinn (5)  -  Nach Gewinn streben?

 

Gewinn  3

Selbst- oder Fremdbestimmung - Begegnungszentren

 

Ich war zur Eröffnung eines neuen Begegnungszentrums gekommen.
Die Ideen früherer Jahre, getrennte Freizeitzentren für Jugendliche und Senioren anzubieten, war weiterentwickelt worden. Nun sollte ein gemeinsamer Ort nicht nur Alt und Jung miteinander verbinden, sondern auch die bisher ausgelassenen Menschen zwischen fünfundzwanzig und sechzig Jahren mit einbeziehen.

Hier war eine mehrstöckige alte Volksschule für diese Zwecke umgebaut worden. Im Keller waren schallgedämmte Musikräume, im Erdgeschoss ein großer Ess- und Aufenthaltsraum und ansonsten gab es nicht nur Räumen für z.B. Töpfern, Theater und Tanzen (mit und ohne Anleitung), sondern auch eine Vielzahl von freundlich gestalteten Nischen und Sitzecken zum Verweilen, Spielen und Plaudern. Ein freundliches und anziehendes Haus! Ein richtiges ‘Begegnungszentrum’!

In der hellen, mit Blattpflanzen geschmückten Eingangshalle entdeckte ich, eingelassen in einer Seitenwand, eine Tafel mit folgender Aufschrift:
 

 
Jedes Leben ist auf Zugewinn von Freude und Lachen,
Wohl-fühlen und Lust angelegt.
Menschlich wird es, wenn es ständig weiter-entwickelt
und entfaltet wird - und zwar
immer bewusster,
in der eigenen Art,
mit den eigenen Anlagen, Fähigkeiten und Neigungen,
mit Respekt vor dem andersartigen Mit-Menschen,
friedlich, bewegt und miteinander,
in Verbindung und im Gleichgewicht,
mit Engagement und Verantwortung -
für sich selbst,
für Inhalt und Qualität der eigenen Beziehungen
und für das Ganze.

Was hast du davon,
wenn du dich deinem Leben verweigerst
und den Entwicklungs-Prozessen ausweichst,
die dich rufen ?

Was hast du davon, wenn du dich weigerst,
zu sagen, zu zeigen, zu erzählen, was mit dir gerade los ist,
was und wie du erlebst und fühlst - und was dich bewegt,
zu erklären, was du gerne hättest und bräuchtest
(Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Ziele),
darum zu bitten, dafür zu werben und dich kraftvoll
und gleichzeitig auch rücksichtsvoll dafür einzusetzen,
deine
Grenzen zu zeigen und zu schützen
und die Grenzen anderer zu achten,
im Rahmen deiner Bereitschaft
mitzuwirken, teilzunehmen und dazu zu lernen ?
Was hast du davon, wenn du dich weigerst ?

Was hast du davon, wenn du dein Gegenüber
(Partner, Kind, Kollege usw. ) anklagst und beschuldigst,
von ihm forderst und erwartest, versuchst,
es in deinem Sinne - also fremd - zu bestimmen,
in sein Leben und seine Art einzugreifen
und es zu bevormunden ?
Auch wenn du es noch so gut meinst -
was hast du davon ?

Dir selbst oder anderen weh zu tun,
ist sicherlich nicht der rechte Gewinn!

Zu behaupten, dass du weißt, was für dein Gegenüber
oder auch andere richtig und gut ist, ist vermessen
und kann immer nur besserwisserische Spekulation sein.
Was sagst du, wenn andere das mit dir machen?

Wie geht es also besser - friedlicher - mit mehr Freude,
Lachen und Wohl-fühlen - für alle ?

Was willst du dazu beitragen ?
Heute ?
Jetzt ?
 

 

 

 

Gewinn  4

Was habe ich davon? - Alle sind 'so' besorgt um mich!

 

Die Eltern sagen mir, was ich nicht machen darf, 
weil ich sonst un-gezogen bin.

Verwandte und Nachbarn sagen es mir, wenn ich 
frech, schlecht und untauglich bin.

Die Schule sagt mir, was ich zu wissen und zu 
können habe, weil ich sonst dumm bin - und 
keiner will was mit mir zu tun haben.

Die anderen sagen mir, was wir jetzt machen. 
Wenn ich nicht mitmache, bin ich ein Außenseiter.

Die Religion sagt mir, was ich zu glauben habe, 
wenn ich ein ordentlicher und geachteter 
Mensch sein will.

Die Politik sagt mir, dass ich ständig zu arbeiten habe, 
damit ich Geld verdiene, um es dann möglichst bald 
wieder auszugeben. Damit die Wirtschaft 
am Laufen gehalten wird und wieder 
Arbeitsplätze geschaffen werden können.

Die Gesellschaft sagt mir, ich müsse sorgen 
für Familie, Wohnung, Auto, Urlaub, Ansehen, 
Krankheit und Alter. Bis dass der Tod 
mich von alledem scheidet.

Die Mode sagt mir, 
was ich anzuziehen und zu kaufen habe.

Die Industrie sagt mir, was ich brauche und 
worüber ich mich freuen muss.

Der Partner sagt mir, was er von mir 
erwarten kann, um mich zu mögen.

Meine Trägheit sagt mir, wie ich mich am besten 
gehen lassen kann.

Mein Perfektionismus sagt mir, was ich noch alles 
genau, ordentlich und gut machen muss.

Mein Besserwisser sagt mir, dass es so ist, 
wie ich das sehe.

Mein Rechthaber sagt mir, dass ich anderen 
nicht zuhören brauche, weil das sowieso 
Unsinn ist, was sie sagen und 
dass ich ihnen am besten gleich 
nach dem dritten Wort über den Mund fahre.

Meine Erwartungen sagen mir, dass die anderen, 
vor allem der Partner, das zu tun haben, was ich 
mir gerade wünsche, ohne dass ich erst davon 
zu sprechen oder gar darum zu bitten brauche.

Mein schlechtes Gewissen sagt mir, dass dieses 
richtig und jenes falsch, dieses gut und jenes böse ist.

Meine Fehler sagen mir, dass ich nicht richtig bin. 
Alle anderen machen es viel schöner und 
ordentlicher. So wie sich das eben gehört!

Meine Angst und mein Zaudern sagen mir, 
dass ich vielleicht besser doch den Kopf 
auch weiterhin in den Sand stecken sollte.

Meine Enttäuschungen sagen mir, dass die Welt 
ungerecht und schlecht ist.

Ist da jemand, der mir sagen kann, 
zu was ich eigentlich so denke und lebe?

Was habe ich davon?
Außer, dass ich damit letztlich nur 
mein eigenes Unglücklich-sein nähre und mehre?
 

 

 

 

Gewinn  5

Nach Gewinn streben?

 

"Der Motor der Wirtschaft und auch jeder menschlichen Initiative ist doch das Gewinn-streben !", sagte Sinja nachdenklich. 
"Es geht aber nicht nur um Geld, Macht, Stärke und Sieg! Das merkt doch so ziemlich jeder im Laufe des eigenen Lebens. - Da gibt es dann Menschen, die wenden sich gegen Geld und Gewinnstreben, andere predigen den Verzicht, andere wieder schreiben auf ihre Fahnen ‘Gegen den Egoismus!’, spenden Geld und helfen Bedürftigen, wieder andere machen sich auf den spirituellen Weg, was immer das für den einzelnen auch sein mag, und befassen sich mit Kirchen, Religionen, Wiedergeburt, Sternen und ewigem Leben. - Doch, um was geht es nun eigentlich? - Gewinn oder Nicht-Gewinn? Irgendetwas stimmt doch da nicht? Oder, wie siehst du das?", wandte sie sich an mich.

"Ich strebe möglichst immer nach Gewinn für mich - alleine und mit anderen zusammen!", begann ich.

Doch da unterbrach mich Sinja schon wieder mit zweifelndem Gesichtsausdruck und fragte: 
"Übertreibst du jetzt nicht ein bisschen - stimmt das wirklich?"

"Es stimmt!", antwortete ich lachend und mit Nachdruck, "und ich bin der Überzeugung, dass das auch der einzig senkrechte Weg ist - ein bewusster, menschlicher und zudem liebevoller Weg!"

Sinja stieß pfeifend die Luft aus und sagte: "Dann lass mal hören, wie für dich da die Zusammenhänge sind!"


"Ich behaupte, dass jedes menschliche Handeln auf Gewinn gerichtet ist. Das ist nicht nur natürlich, sondern auch gut so.

-

Wenn das Baby die Mama anlächelt, holt es sich als Gewinn die Aufmerksamkeit, das In-den-Arm-genommen-werden und Nahrung. Weitere Gewinne: Es fühlt sich geborgen und satt. - Körperlich spürbar!

-

Wenn ich auf den Berg gehe, strenge ich mich ganz schön an und fahre als Gewinn ein, dass ich den Gipfel erreiche. Da bin ich stolz auf mich und meine Leistung. Ich bin dann zwar müde, manchmal auch erschöpft, aber ich fühle mich dabei ungemein wohl. Das ist es! - Körperlich spürbar!

-

Wenn ich in die Arbeit gehe, verkaufe ich einen Teil meiner Schaffenskraft und meiner Kreativität, um damit Geld zu verdienen. Ich mache es meistens so, wie ich es auch für mich persönlich machen würde. Ich setze also Wissen und Energie umsichtig ein. Das macht Spaß, bringt mir die Achtung meiner Kollegen und auch die Anerkennung meiner Vorgesetzen. Auch das ist schon eine Menge Gewinn. Doch ich bekomme ja nun auch Geld dafür.
Jetzt kann ich mir eine Wohnung leisten, in der ich mich wohl fühle. - Körperlich spürbar!
Jetzt kann ich mir auch das Essen und die Kleidung kaufen, die ich mir wünsche - und die mir gut tun. - Körperlich spürbar!
Nun kann ich auch die Kursgebühr bezahlen, um wöchentlich einmal zum Tanzen gehen und mich richtig austoben zu können. Das macht mir Spaß und tut mir unheimlich gut! - Körperlich spürbar! - usw.

Ich bemühe mich auch darum, mit erhöhter Aufmerksamkeiten alles möglichst energiesparend zu machen. Also so wenig Spannung und Anstrengung wie nötig, gleichzeitig so viel Entspannung wie möglich. 
Der entscheidende Gewinn ist, ich fühle mich viel lockerer und weniger verspannt, die nicht verbrauchte Energie bleibt als Auftrieb, Lust, Unternehmungsgeist usw. erhalten - und ich kann sie zu meinem Besten (Freude, Gut-tun, Wohl-fühlen) einsetzen. - Körperlich spürbar!

Früher habe ich mich auch immer wieder zu irgendwelchen Dingen gezwungen - wohlgemerkt ich mich - weil sich das so gehört, weil andere das von mir erwartet haben, weil man das so macht und weil man kein Egoist sein darf.
Das war in der Wirkung für mich lebensfeindlich. Die Energiebilanz 'Einsatz von Energie und Kraft'  zu   'Gewinn an Freude und Lebensqualität' war 'so' letztlich immer negativ - und zwar nicht nur für mich, sondern auch für mein Umfeld. - Auch das war wieder körperlich spürbar in Form von Verspannungen, Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich, Herzbeschwerden, zunehmender Gereiztheit usw.

Heute frage ich mich, bevor ich etwas tue, ob ich das für mich wirklich will, ob es mir also Freude macht. Nur, wenn ich das für mich auch wirklich will, mache ich es, sonst nicht oder eben anders - so, dass es auch für mich wieder stimmt. Der Gewinn ist Freude. - Körperlich spürbar
Diese Freude bringe ich mit, strahle ich aus, kann ich nun auch teilen und verschenken. Und jetzt habe nicht nur ich etwas davon, sondern auch alle anderen, die mit mir in Berührung kommen.


So, und nun komme ich zum entscheidenden Punkt, der das ganze erst richtig verständlich machen wird.

Streben nach Gewinn hat als Endergebnis immer zum Ziel:

‘Damit es mir besser geht, 
ich mehr Lachen und Leichtigkeit spüre
und mich immer wohler fühle - 
alleine und mit anderen zusammen!’

Ich brauche also immer die lebendige Verbindung zwischen meinem Tun und meinem Mich-fühlen und Mich-spüren.

Der Gewinn von Geld und Anerkennung ist zwar schön, man kann auch stolz darauf sein, doch er wird zur hohlen Nuss, wenn die Verbindung zum eigenen Körper und damit zu dem, was es mir letztlich an mehr Wohl-fühlen, Lachen, Freude und Gut-tun bringt, abreißt, wenn ich den Gewinn also nicht mehr körperlich spüren kann, im Gegenteil, es mir - und das ist dann häufig die natürliche Folge - körperlich und auch stimmungsmäßig immer weniger gut geht.

Es ist also nicht entweder Gewinn oder Nicht-Gewinn, wie du vorhin die Frage gestellt hast, sondern - zumindest für mich:

‘Sowohl das äußere Tun, 
das auf Erfolg, Effektivität und Gewinn gerichtet ist,
 
als auch der gleichzeitige Kontakt nach Innen 
und damit zum eigenen Spüren 
von mehr Freude, Lachen und Wohl-fühlen!’

Wenn diese Verbindung schwach oder nicht mehr da ist, dann wird das Handeln un-persönlich und damit un-menschlich. In erster Linie mir selbst, aber dann natürlich auch anderen gegenüber (mechanisch, automatisch, gewohnheitsmäßig, den Regeln entsprechend, vielleicht sogar perfekt, aber es fehlt die menschliche Wärme). In einem solchen Klima stirbt das Leben!"

"Das klingt ja alles recht einleuchtend!", nickte Sinja.


"Und das wirklich leben zu lernen", fuhr ich fort, "ist ganz schön schwer!
Es kostet die Überwindung, zu sich selbst zu stehen:
Da verlangt oder erwartet jemand etwas von mir und ich spüre innerlich meine Abwehr. Normalerweise hätte ich vielleicht zähneknirschend den Erwartungen entsprochen. Jetzt bleibe ich stehen, beachte meine Innensignale, beachte das Außen und die Umstände und treffe dann eine bewusste und ausgewogene Entscheidung, die dann nicht nur den Verhältnissen (aus meiner Sicht) besser gerecht wird, sondern mir nun 'auch' gut tun muss.

Ich kann z.B. immer mehr Geld verdienen, aber ich lasse mich nun nicht mehr einfach davon auffressen, sondern bedenke auch meine eigenen Lebensbedürfnisse (Familie, Freunde, Stille, Ruhe und Ausgleich usw.) und beziehe diese nun in meine Entscheidungen mit ein.

Ich habe Probleme in der Partnerschaft und flüchte nun nicht zu einem anderen Partner oder in mehr Arbeit oder andere Aktivitäten - sondern bleibe stehen, suche die Verbindung, ehrliche Begegnung und Klarheit für beide. Wenn erforderlich, auch mit therapeutischer Unterstützung.

Ich bin faul und nicht im Gleichgewicht - zu wenig Bewegung, zu viel Essen usw. - Ich überwinde mich und organisiere meinen Tagesablauf nun so, dass ich auch ausreichend Bewegung habe. - usw. usw.


Auch empfinde ich es als ungemeinen Gewinn, mich - zumindest zum Teil - aus den Fängen und Zwängen der Technik, befreit zu haben bzw. zu befreien. Zum Beispiel:
 - Autofahren: Nicht mit vollem und möglichen Tempo, sondern energiesparend, sowohl körperlich (geringe Anspannung), als auch bezogen auf Risiko, Benzinverbrauch und Teileverschleiß. 
 - Fernsehen: Darauf verzichte ich bewusst. Ich nutze das Radio und Zeitungen - und erzeuge mir meine Bilder im Kopf selbst.
 - Handy: Auch darauf verzichte ich und freue mich, dass ich nicht immer und überall erreichbar bin, sondern dass ich unstörbare private Bereiche haben und genießen kann.
 - Rauchen: Nach unzähligen Versuchen und eben so vielen Rückfällen bin ich endlich vom Rauchen weg. Beim Absprung hat mir eine Wette geholfen.
Ergebnisse: Ich bin insoweit nun wieder selbst Herr im Haus meines Lebens, kann entscheiden, was ich gerade will und hänge nicht mehr in dem Suchtverhalten, das mich vorher zum Sklaven gemacht hat. Ich bin freier, lebe bewusster und besser - und spüre das auch körperlich!

Immer wieder die Verbindung zu suchen, immer wieder gleichzeitig das Eigene und das Andere zu berücksichtigen und zu bedenken - gleichzeitig - verlangt bewusstes Dabei-sein - jetzt.
Und je mehr das gelingt, desto intensiver werden die Gewinne - für alle!

Gewinne! - Immer wieder Gewinne!
Wenn sie nicht wären - spürbar - wäre es düster und traurig, finde ich!"

 

siehe auch:      MOSAIK / Alltag      MOSAIK / Einigen2    MOSAIK / Sieger 

  

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