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Beziehung
Inhalt /
Hinweise:
  •       Beziehung (2)  -  Magie des JA  HINWEIS:  A-Fundgrube

  •       Beziehung (3)  -  Bequemlichkeit ..  HINWEIS:  D-Fundgrube

  •       Beziehung (4)  -  HINWEIS:  Streit (6), Anmerkung 9 

  •  Beziehung  (1)  -  gelingt - stagniert - misslingt

 

 

Beziehung  1

gelingt - stagniert - misslingt

 

Markante Textstellen:
Beziehung meint 1000 alltägliche Kleinigkeiten Ausblick
Beziehung Was kann ich SELBST tun? Entwicklungs-Tagebuch

 

Beziehung meint:

 


 
 
 

Zwei Menschen, egal, ob Bekannte, Freunde, Kollegen, Partner oder Familienmitglieder.



 
 

Es begegnen einander zwei je eigenständige und eigen-verantwortliche Welten, die ICH-Welt und die DU-Welt. Sie gestalten das Miteinander, eine zusätzliche, neue und gemeinsame BEZIEHUNGS-Welt.

Jeder ist für sich und die gemeinsame Beziehung zuständig und verantwortlich. Also nur für das, was er in "eigener Zuständigkeit und eigener Verantwortung" entscheiden kann und beitragen will.
 

Wer meint, für das Du verantwortlich zu sein und damit in dessen Kompetenzbereich (ohne ausdrückliche Zustimmung) handeln zu müssen, entzieht insoweit dem Du das Vertrauen, selbst und persönlich richtig entscheiden und handeln zu können. Er bevormundet und versucht von außen die eigenen Vorstellungen, weil scheinbar nur so richtig und gut gemeint, durchzudrücken. 
Dann wäre die Beziehung nicht mehr gleich-berechtigt, gleich-wertig, gleich-zuständig und gleich-verantwortlich. 

Doch genau davon - zwei Menschen begegnen einander auf der gleichen Ebene - gehen diese Überlegungen aus.

 

 

Beziehung:
 

Gelingt sie?
Wird sie also immer besser und tiefer?

Stagniert sie?
Dümpelt sie also mehr oder minder gewohnheitsmäßig und lustlos vor sich hin?

Misslingt sie?
Wird sie also immer schlechter und geht schließlich auseinander?

 

 

Beziehung ist das Ergebnis der 1000 alltäglichen Kleinigkeiten

 

Ich spüre und erlebe mich
wohl und zufrieden.

 

<->
 
 

Die Beziehung ist
wohltuend zu spüren.
 
 

Immer mehr und
immer öfter.
 

<->

Die Beziehung wird immer mehr zu einem Ballon, der prall mit Wohlgefühl ausgefüllt ist. Sie trägt.

 

 

 
Ich spüre mich unwohl, mit dem, was ich denke, tue oder erlebe.
 
 
<->

 
Die Beziehung
verliert an Wohlgefühl.
 
 
Immer mehr und
immer öfter.
 
<->
 
Der Beziehungsballon schrumpft, er wird immer kleiner und kleiner, bis er irgendwann nur noch eine verschrumpelte Hülle ist. 

 

 

Was kann ICH SELBST tun,
als eigenständiger und eigen-verantwortlicher Teil der Beziehung ?

 



 

X  Wach und aufmerksam
das eigene Denken,
Handeln und Verhalten
X und seine Wirkungen
beachten, wahrnehmen
und spüren.



 

>>

Wach und aufmerksam,
wenn die Wirkungen
Wohlgefühl und mehr
gute Gefühle sind,
>> in dieser Richtung
verstärken.



 

>>

Wach und aufmerksam,
wenn die Wirkungen 
weniger Wohlgefühl 
bzw. ungute Gefühle
und Schmerzen sind,


___________________
>> das ‘eigene’ Denken,
Handeln und Verhalten
darauf überprüfen: 
Was könnte ich selbst
und bei mir verbessern,
um mein Wohlfühlen und
das Wohlgefühl in der
Beziehung zu
 verbessern?


Fragen:

Kann ich das ?
Will ich das ?


JA 



NEIN 


Dann tun, zumindest
probieren und die
Wirkungen beobachten.

Welche Konsequenzen
hat das für mich und die
Beziehung? Bin ich
bereit, diese in kauf zu
nehmen?

 

 

Ausblick

Jede ‘eigene’ Veränderung (z.B. entspannter, fröhlicher, aufmerksamer und bedachter - oder unaufmerksam, uninteressiert, ängstlich, verspannt,  ablehnend und vielleicht sogar lustlos) verändert die Wirkungen auf mich und die Beziehung.

Optimal ist es, wenn beide - jeder für sich und die Beziehung - versuchen, sich vom eigenen Schmerz bzw. den eigenen unguten Gefühlen und Erlebnissen zu "eigenen Verbesserungen" führen zu lassen. 
Doch auch wenn nur einer es macht, dann eben für sich und die Beziehung, bewirkt das erstaunlich viel.

 

Entwicklungs-Tagebuch: 

Hilfreich ist immer, die jeweiligen Situationen und die neu gefundenen Möglichkeiten, sie künftig besser zu bewältigen, aufzuschreiben. 
Nach jeweils drei Monaten sollte in einem Rückblick Zwischenbilanz gezogen werden: Was habe ich spürbar verbessert? Wo gelingt es mir erst ab und zu? In welchen Bereichen hängt es noch und verlangt meinen verstärkten Einsatz?

 
 

Der Volksmund sagt: "Steter Tropfen höhlt den Stein!"
Das ist zweifellos zutreffend, sowohl für die negativen, als auch für die positiven Entwicklungen in einer Beziehung.

 

 

Thema der Woche ab 20.03.13  (07,02)    Gemeint sind hier die Beziehungen von Mensch zu Mensch und ganz besonders diejenigen zwischen Menschen, die sich nahe stehen - und gut miteinander auskommen möchten.

Newsletter Nr.24/Begleittext:      "Oh, wenn du dich doch endlich verhalten und reagieren würdest, wie ich mir das vorstelle! Wieso hörst du nicht, obwohl ich es dir und uns so gut meine?" - Hin und wieder rutscht wohl jeder von uns in solche Gedanken und begegnet damit den eigenen Erwartungen: "Du kannst doch ...! Die anderen sollen doch ...!" - Die Folgen: Spannungen, ungute Stimmung, Streit. - Und warum diese negativen Wirkungen? Weil ich dich nicht verändern kann, auch wenn ich es noch so gerne möchte. Bei dir und für dich kannst nur du alleine etwas verändern, weil nur du bist für dich selbst zuständig. Sonst niemand! - Dort, wo ich aber tatsächlich etwas verändern und weiter entwickeln kann, wofür ich auch zuständig und verantwortlich bin, das ist BEI MIR SELBST, indem ich z.B. meine Handlungs- und Reaktionsmöglichkeiten erweitere, Gelassenheit, Ruhe und Nachsicht entwickle, meine Aufmerksamkeit und mein waches Dabei-sein trainiere usw. - Und schon kleinste Veränderungen im Denken, Handeln und Verhalten wirken sich nicht nur auf mich, sondern sofort auch auf die Umgebung, also auch auf die Beziehungen aus. - Noch etwas ganz Entscheidendes kommt hier ins Spiel: Wenn ich mich verletzt oder gekränkt fühle, schaue ich vielfach hinüber zu dir und sage "Weil du ..! Wenn du das so machst, fühle ich mich verletzt! So mag ich es nicht!" - Ich sage, wie ich es nicht haben möchte. - Häufig ungeklärt - und damit nicht bewusst - bleibt das treibende, innere, ungute Gefühl, das sagt: "Ich möchte es anders!" - Wie denn?  - Die Frage, "Wie möchte ich es denn in diesem Zusammenhang mehr haben - und was kann ich selbst dazu beitragen, dass es sich mehr in diese Richtung entwickelt?" hilft, das eigene Anliegen und auch die eigenen Möglichkeiten besser zu erkennen. Jetzt muss ich nicht mehr böse zu dir hinüber schauen, dich schelten und angreifen, weil du das so und jenes anders machst, jetzt kann ich mein Potential entdecken, meine eigenen Möglichkeiten erweitern und entsprechend handeln. - Probieren! ;-) 
 

siehe auch:  Ehe       Gefühle (W-Fugru)       Partnerschaft       Verhandeln       Zwischenbilanz   
                   Zum Schluss/In einer Beziehung  

                   LABYRINTH / Miteinander Schwingen 

                   MOSAIK / Beziehungs-Check   MOSAIK / Kind(4/Scheidung,Trennung)    MOSAIK / Trennung 

  
Texte unter "B" B-Fundgrube Begegnen Beschuldigen Besser wissen
Beten Beurteilen Bewegung Bewerten Bewusst
Bewusster Bewußt-sein Beziehung Boden Botschaften
 Brennen          

 

verstreute "B"-Texte Beachten1 -> Start Beachten2 -> Aufpassen Beachten3 -> Zit.26
Behaupten -> B-Fugr. Bequemlichkeit -> D-Fugr. Bestmöglich -> D-Fugr.  

 

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